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Einsetzung des neuen Schulleiters Dr. Timon Binder

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F wie Freude

Dr. Timon Binder wird das Montfort-Gymnasium ab dem neuen Schuljahr leiten. Die feierliche Einsetzung fand am 25. Juli 2022 in der Aula statt. Zahlreiche Gäste waren, der Hitze trotzend, gekommen, um ihn zu begrüßen und kennenzulernen. Die Neugierde war natürlich vor allem im Kollegium besonders groß: Wie würde der neue Chef sein? Was würde er in seiner Rede sagen? Ein Bild hatte sicherlich jede(r) schon gegoogelt, aber jemanden in natura zu erleben ist dann doch etwas anderes.

A propos „in natura“ – Dr. Timon Binder ist Altphilologe (Latein und Altgriechisch) sowie Germanist. Er ist auch nicht neu im Schulleitergeschäft, sondern leitete bisher das Gymnasium Hohenbaden in Baden-Baden. Dementsprechend gekonnt, reflektiert und inhaltsreich durften wir dann auch seine Rede erleben.

Doch der Reihe nach. Um 15 Uhr begann die Feier bei hohen Temperaturen, die mitleidigen Blicke galten allen Anzugsträgern. Nachdem die Jazzband von Herrn Brugger beschwingt zum Auftakt gespielt und gesungen hatte, trat Frau Hild, unsere kommissarische Schulleiterin, auf die Bühne, um die Gäste zu begrüßen. Sie ließ kurz das Schuljahr Revue passieren.

eins bdr 02Frau Butzko, eigens angereist vom Regierungspräsidium Tübingen, lobte das Montfort-Gymnasium für seine Offenheit, Vielfalt sowie die besondere Gemeinschaft, Struktur und Zusammenarbeit im Alltag. Sie bedankte sich bei Frau Hild für ihre Arbeit im letzten Jahr, woraufhin ein großer Applaus im Saal erklang.
Nach weiteren Würdigungen des Schulleitungsteams und des Kollegiums begann Frau Butzko damit, einen Einblick in Dr. Binders Werdegang zu geben.

Dr. Binder habe seine Wurzeln in Oberschwaben, er sei in Ravensburg aufgewachsen und habe dann in Konstanz studiert. So sei es nicht verwunderlich, dass er in den Umkreis des Sees zurückwolle. Zustimmendes Nicken im Kollegium. Promoviert habe er in den Klassischen Sprachen. Er war am Heinrich-Suso-Gymnasium in Konstanz Abteilungsleiter, bevor er schließlich als Schulleiter nach Baden-Baden ging. Auch am Gymnasium Hohenbaden werde viel Wert auf die Gemeinschaft gelegt, weswegen er auch so gut an das MGTT passe. Frau Butzko sprach abschließend ihre guten Wünsche auch im Namen von Frau Dr. Pacher und Herrn Hachenberg für die neue berufliche Zukunft am MGTT aus. Sie überreichte einem strahlenden Dr. Binder schließlich die offizielle Urkunde.

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eins bdr 02eins bdr 05Der Tettnanger Bürgermeister Bruno Walter dankte Frau Hild mit einem Gutschein der Stadt für ihr Engagement. An Dr. Binder formulierte er den Wunsch, er möge den Campus Manzenberg vorantreiben sowie den sehr guten Ruf des MGTT sichern. Dafür wünsche er Dr. Binder Mut, Standfestigkeit und Fingerspitzengefühl.

Herr Stohr in seiner Eigenschaft als geschäftsführender Schulleiter wählte für seine Ansprache das Bild des Kapitäns, der sein Schiff durch die Gewässer dirigiert, um den Leuchtturm als Ort der Ruhe, Reflexion und Autorität zu erreichen, gleichsam mit ihm zu verschmelzen. Denn die Aufgaben eines Schulleiters – da spricht er aus Erfahrung – seien mannigfaltig und mit hohen Erwartungen versehen.

M wie moodle-Passwort, G wie Göffel, T wie Trüffel T wie Tasse. Nebst einem warmen MGTT-Pullover für die drohende Corona-Lüftungszeit erhielt Dr. Binder diese Geschenke, um sich in unserer Schulgemeinschaft einzufinden. Personalrat Andreas Wäschle, Elternsprecherin Sonja Wieser, Schüler Denis Parduzi sowie Mutter und Abteilungsleiterin Birgit Holland überreichten ihm diese und wünschten ihm Mut, Gelassenheit, Geselligkeit, Teamgeist und natürlich ein gutes Ankommen in Tettnang. F wie Freude wurde kurzerhand noch zum MGTT dazugedichtet (MGTTF).

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Jazz-Band dritter Teil, wippende Knie, die Spannung steigt.

Dr. Binder betritt die Bühne. Zunächst ging er auf seine Vorredner ein, indem er ihnen herzlich dankte. Er brachte seinen Stolz und seine Freude (da war sie wieder) zum Ausdruck, an das MGTT, eine renommierte Schule, zu kommen. Gerade die Breite und Tiefe, für die das Montfort-Gymnasium stehe, hätten es ihm angetan. Das hörten wir gerne und machten es uns bequem für die Rede, die nun folgen sollte.

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Als Ausgangspunkt nimmt Dr. Binder die digitale Welt, in der die Generation Z (Hurrelmann) aufwachse. Darauf müsse Schule reagieren. Auf der einen Seite könne das natürlich heißen, die Techniken zu vermitteln, zu lernen zu bedienen und Fake News zu entlarven. Aber das sei nicht ausreichend. Im Vordergrund sollte die persönliche Reife stehen. Erfolgreiches und selbstbestimmtes Handeln, das durch Persönlichkeitsbildung ermöglicht werde. Kurz gesagt sei Bildung selbstreflexiv, die Digitalisierung nicht. Wir sollten nicht ausbilden, sondern bilden wollen.

eins bdr 08Dass diese Dichotomie nicht neu sei, zeigt Dr. Binder in einem Rekurs auf die Sophisten der Polis auf, die ähnlich wie heutige Coachs, nützliche Fertigkeiten zu vermitteln vermochten. Sie trainierten andere im Argumentieren, die daraus dann Erfolg schlugen.

An diesem „Mehr-Schein-als-Sein“-Auftreten störten sich jedoch die Philosophen, die Wahrheit erlangen wollten. Dies sei übertragbar auf die heutigen Werte und Haltungen, so Dr. Binder weiter. Damals hätten sich die Sophisten und Philosophen diametral gegenübergestanden. Dieses „Entweder-Oder“ gelte es heutzutage aufzubrechen und sowohl Techniken als auch Reflexion und Position zu lehren. Gymnasiale Bildung verstehe er als „Schulung im Denken“. Das Lernen mit Werten und Haltung sei nicht nur für die Geisteswissenschaftler relevant, sondern für alle, gerade in Zeiten der militärischen Krisen, der KI sowie der Gentechnik. Der Mensch müsse im Team verortet werden, eine lebendige Schulgemeinschaft sei das Ziel. Das Bildungsangebot des MGTT passe sehr gut zu seinem Verständnis von Bildung, sodass sich seine Person und unsere Schule zusammenfügen und komplementieren werden.

Abschließend verspricht Dr. Binder genau hin- und zuzuhören. Wünschen und Ideen begegne er mit Offenheit, Wertschätzung und Empathie seien ihm sehr wichtig.

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Der Ansprache folgte der 4. Auftritt der Jazz-Band. Viele erkannten das Stück „Tequila“ – so recht traute sich dennoch keiner, an entsprechender Stelle einzustimmen (zumindest nicht laut) oder hielt es in diesem Rahmen nicht für angemessen. In jedem Fall war es eine passende Überleitung zum nun folgenden Sektempfang, bei dem man sich ungezwungen ein wenig näher kennen lernen konnte. Solange die Hitze es zuließ…

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Verabschiedung von Frau Hummel-Hartstein und Frau Bachmann

Gleich zwei unserer lieben Kolleginnen gehen in Pension. Beide haben viele lange Jahre die Schulgemeinschaft geprägt und werden uns sehr fehlen.

Frau Bachmann

Frau Bachmann feierte kürzlich ihr 40jähriges Dienstjubiläum. In ihren Fächern Deutsch und Französisch unterrichtete sie in allen Klassenstufen bis zum Abitur, am MGTT sowie an der Elektronikschule. Sie organisierte Partnerschaften mit Gymnasien in Frankreich und begleitete viele Schüleraustausche und Orchesterfahrten als Reiseführerin und Dolmetscherin. Ihre Liebe für die französische Sprache und Frankreich prägte ihren Unterricht. Frau Bachmann hat sich auch immer liebevoll der neuen Kolleg*innen angenommen und ihnen den Einstieg am Montfort-Gymnasium erleichtert.

Zur Verabschiedung wurde Frau Bachmann ein Auftritt als „Grande Dame“ zuteil. Bei der Lehrer*innenkonferenz in der Aula wurde sie auf die Bühne geholt, mit einer Federboa geschmückt und von zwei Showmastern interviewt. Dabei hat Herr Stein einen herrlichen französischen Akzent imitiert. Natürlich durfte auch ein Gläschen Champagner nicht fehlen. Als Geschenk wurde ihr ein Gutschein für ein besonderes Sternerestaurant überreicht. Am Ende regnete es ganz im Sinne von Hildegard Knef „rote Rosen“ für sie.

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Frau Hummel-Hartstein

Frau Hummel-Hartstein, von den Kolleg*innen liebevoll „Liz“ genannt, unterrichtete mit großem Engagement Sport und das Fach „Naturwissenschaft/Technik“, bei dessen Einführung sie sich besonders verdient gemacht hat. Federführend ersann sie beispielsweise Experimente, die dem Forscherdrang der 5er gerecht wurden. Die Weitergabe und Vermittlung von grundlegenden Forschungsmethoden war ihr dabei besonders wichtig.

Im Sport hat sie ihre Talente vielfältig eingesetzt: Neben der Volleyball-AG war sie auch die Schöpferin für zahlreiche themenbezogene Choreografien, die entwickelt werden wollten. Auch im Bereich Yoga und Entspannung kannte sie sich bestens aus. Im Sportunterricht konnten die Schüler*innen immer auf tolle Musik zählen.

Bei der offiziellen Verabschiedung wurde ein Kurzfilm zu Liz präsentiert. Es dauerte einen Moment, bis wir Zuschauenden begriffen, was dahinter steckte. In einem aufwändigen UV-Dreh hatten die Sportlehrer*innen eine Hommage an Liz gefilmt und dazu ihren eigenen Song eingespielt. Dabei tauchten auch die beliebten Strichmännchen auf, die Frau Hummel-Hartstein gerne zur Erklärung im Unterricht verwendete. Man konnte nicht nur am Video, sondern auch im „Making-of“ sehen, wieviel Arbeit und Freude in das Video hineingeflossen waren. Ein Ausdruck der besonderen Wertschätzung!

Frau Hummel-Hartstein war 44 Jahre im Dienst und davon 38 Jahre am MGTT. Wir werden sie sehr vermissen.

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Äthiopientag 2022 am Montfort-Gymnasium Tettnang

Am 15. Juli 2022 fand der Aktionstag „Dein Tag für Äthiopien“ der Stufe 8 des Montfort Gymnasiums statt. An diesem Tag gingen die Schülerinnen und Schüler anstatt zur Schule zum „Jobben“. Eigenständig sollten die Schüler sich Jobs suchen und zum Arbeiten gehen, ihren erwirtschafteten Lohn spendeten sie dann an die Äthiopienhilfe Tettnang, welche Bildungsprojekte in Äthiopien auf den Weg bringt. Die Schülerinnenund Schüler konnten insgesamt die stolze Summe von 3367,69 Euro an die Äthiopienhilfe Tettnang übergeben. Frau Egigayehu Moll, die Vorsitzende bedankt sich ganz herzlich bei den Schülern und Frau Sonja Wald, welche seit 8 Jahren dieses Projekt organisiert und dafür schon insgesamt 21 037, 14 Euro gesammelt werden konnten.

Tag für Äthiopien 2022

Projektinitiatorin „Dein Tag für Äthiopien“

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Känguru 2022

Auch dieses Jahr haben wieder Schülerinnen und Schüler des MGTT erfolgreich am Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Der Känguru-Wettbewerb ist ein landesweiter Mathematik-Wettbewerb für alle Klassenstufen zum Rechnen, Knobeln und Nachdenken. Unter den 75 Anmeldungen von unserer Schule hat Philipp Schmoll (5c) den Wettbewerb als Schulbester absolviert und damit einen 2. Preis gewonnen. Weitere Preisträger sind Linus Dillmann (5c) mit einem 3. Preis und Alexa Krüger (5d) mit dem weitesten Känguru-Sprung der Schule. Sie hat damit die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten und gewinnt ebenfalls einen Sonderpreis.
Wir freuen uns über die rege Teilnahme und gratulieren den Siegern ganz herzlich!

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Traumnote 1,0 gleich 7 Mal erreicht

Unsere Abiturient*innen können stolz auf sich sein: Mit einem Schnitt von insgesamt unter 2 haben sie ein super Gesamtergebnis erzielt. Gleich 7 Mal wurde die 1,0 erreicht, 3 Mal die 1,2 und 5 Mal die 1,3.

Die Zeugnisse wurden im Anschluss an die mündlichen Prüfungen bei einem Sektempfang von Frau Hild und Frau Marzini unter großen Applaus überreicht. Am 22.07. findet im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen der Abiball statt. Hier feiern die Schüler*innen mit ihren Eltern und Lehrer*innen gemeinsam ihren Abschluss.

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Wir gratulieren euch!

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Vernissage des LK Kunst am Montfort-Gymnasium

Es war eine ganz besondere Ausstellung: Die Schüler:innen des Kunst-Leistungsfaches von Frau Bammerlin präsentierten eine Auswahl ihrer Arbeiten. Eltern, Mitschüler:innen und Lehrende erfreuten sich an den unterschiedlichsten Kunstwerken, die im Foyer des A-Baus gezeigt wurden.

vernissage kunst lk 2022 02

Ein Sektempfang und eine Rede von Merle Michelberger eröffneten den Abend. Selbstbewusst und strahlend trat Merle vor die Zuschauer:innen und gab einen Überblick über die Arbeiten und Inhalte der letzten zwei Jahre. Aus dem ersten Jahr, in dem die Architektur im Mittelpunkt stand, stammten die Modelle, deren Stil und Aufbau an die Bauten des Schweizer Architekten Peter Zumthor angelehnt wurden. Die Malerei, insbesondere das Abbild und die Idee, waren der Fokus des 2. Jahres. Hier diente unter anderem Paul Cézanne als Vorbild für leuchtende Farbigkeit und Lebendigkeit. Zum Abschluss bedankte sich Merle im Namen des Kurses bei Frau Bammerlin für die schönen, lustigen, arbeitsintensiven und inspirierenden zwei Jahre. Nun konnte der Rundgang der Gäste beginnen.

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Man konnte sehen, was für eine schöne Erfahrung es für die Künstler:innen war, das Publikum teilhaben zu lassen. Stolz gaben sie den Interessierten Auskunft über ihre Inspiration, den vorgegebenen Rahmen und die Umsetzung. Jedes Werk fand an diesem Abend seine eigenen Liebhaber:innen und so manch einer hätte gerne eines der Kunstwerke gleich mit nach Hause genommen und aufgehängt.

 

Mit Padlet erstellt

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Lebendiger Barock – Gesamtkunstwerk als Gemeinschaftsarbeit des Campus am Manzenberg

Mit Padlet erstellt

 

Im Rahmen des Festivals „Lebendiges Barockschloss Tettnang“ fand am 9. Mai die Vernissage der Ausstellung „Natur und Barock“ statt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die zahlreichen Besucher die künstlerische Verwandlung der Orangerie des Schlosses und der angrenzenden Parkanlage erleben.
Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftswerk der Kunst-AG und der Oberstufenkurse Kunst des MGTT, zusammen mit der Kunst-AG der Realschule und der Theater-AG des MGTT mit der Jugendbegleitung. Im Sinne des barocken Gesamtkunstwerkes sind Kunst-Objekte und Fotografien entstanden, die von einer Performance abgerundet wurden.
Das Zeitalter des Barock, das von starken Gegensätzen geprägt war, war Anlass zur kreativen künstlerischen Auseinandersetzung. Entstanden sind filigrane Perücken und Gewänder aus Naturmaterial, die die Thematik des prachtvollen Prunks und des gleichzeitigen Bewusstseins der Vergänglichkeit aufgreifen. In der Orangerie hängen zwischen Bauschutt an Drahtverspannungen Gewänder aus Draht, Papier und Naturmaterial, die mit ihren feinen, extravaganten Formen auf die prunkvolle und zugleich widersprüchliche Zeit der Entstehung des Tettnanger Schlosses verweisen. Sie verkörpern zugleich in ihren Idealen der extremen schlanken Formen und des äußeren Scheins auch unsere moderne Zeit. Den Gegensatz zwischen Prunk und Vanitassymbolik greifen auch die Fotografien der Oberstufenkurse des MGTT auf. Hier wurden Stillleben im Sinne des Barocks umgesetzt und zugleich zeitgenössische Elemente integriert, die auf unsere Zeit verweisen. Auch die Performance, die sich mit den Gegensätzen Armut und Reichtum, Prunk und Einfachheit befasst, fand einen gelungenen Anschluss an unser modernes Lebensgefühl.
Die Ausstellung kann noch bis zum 21. Mai bewundert werden. Am 21. Mai um 15 Uhr findet die Finissage statt, bei der die Performance-Gruppe wieder auftreten wird.

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Abitur 2022 am Montfort-Gymnasium

Unsere Abiturient*innen können stolz auf sich sein: Mit einem Schnitt von 2,0 haben sie ein beeindruckendes Gesamtergebnis erzielt. Keine(r) ist durchgefallen. Marco Marzini, Paula Allert, Luisa Leibensberger, Vera Witt, Amelie Lutz, Paul Kling und Theodor Müller haben die Traumnote 1,0 erreicht. 
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Am Freitag den 22.Juli, wurde der Abschluss im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen gebührend gefeiert. Bei strahlendem Sonnenschein stoßen die Abiturient*innen, Eltern und Lehrer*innen zunächst bei einem Sektempfang am See an. Dann lockte Vera Witt die fröhlichen Gäste mit ihrem schönen Harfenspiel hinein in den Festsaal.  Der Jahrgang hatte keine Kosten und Mühen gescheut, um einen gelungenen Abend zu gestalten. Die Gäste saßen an stilvoll geschmückten Tischen, wurden unentwegt bedient sowie von einem kurzweiligen, durchdachten Programm unterhalten.   
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Den Anfang machte ein Rückblick auf die letzten zwei Jahre in der Kursstufe. Mit vielen Bildern wurden die Highlights (Berlin-Fahrt, Stufenhütte) und die Schwierigkeiten (Homeschooling) in Erinnerung gerufen. Nun folgten die Lehrerinterviews – zusammengeschnitten von Noah Opferkuch - die viele Lacher provozierten. Im Anschluss gab es ein unterhaltsames Quiz, in dem Schüler*innen gegen Lehrer*innen in mehreren Kategorien antraten. Wer sind denn die Kinder auf den Fotos? Das konnte nicht immer eindeutig erraten werden, sorgte aber für viele Erheiterungen, vor allem, als Herr Gerlinger sich selbst nicht erkannt hat. Jan Grunewald moderierte das Ganze schwungvoll und verkündete am Ende den Sieg der Abiturient*innen.  
 
In der Pause wurden die Gäste mit einem leckeren, abwechslungsreichen Buffet verwöhnt. Nun folgten die Reden der Stufensprecher*innen Marie Moser und Til Bruch. Ihre Worte trafen mitten ins Herz. Die feuchten Augen im Saal machten klar: Neben all der Freude geht nun auch ein ganzer Lebensabschnitt zu Ende, der so nicht wiederkommen wird. Viele werden das Elternhaus nun verlassen, in anderen Städten studieren. 
 
Auch Frau Hild, die kommissarische Schulleiterin, sprach diesen Umstand in ihrer feierlichen, pointierten Rede an. Doch bevor sie ihre schöne Rede vollenden konnte, tauchte ein nicht eingeplanter „guest speaker“ im Rampenlicht auf. Ein Polizist bat um Mithilfe. Es wurden Zeugen gesucht, die in der Pause vor dem GZH etwas beobachtet hatten. Das hatte es so auch noch nicht gegeben. 
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Nun kam der große Moment, der vor allem den Familien so viel bedeutet: Das Überreichen des Zeugnisses auf der Bühne. Die Handys wurden gezückt und Fotos geschossen, als Rosen und Zertifikate von Frau Hild, dem Schulleitungsteam und den Oberstufenberater*innen (Frau Marzini, Herr Opferkuch) überreicht wurden. 
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Frau Marzini, die die Stufe zwei Jahre lang eng begleitet und beraten hat, auch als die „Stufenmutti“ bekannt, galt der besondere Dank der Stufe und der Schulleitung. Unermüdlich hatte sie sich um die Anliegen der Schüler*innen gekümmert und an Abgabetermine erinnert. Ohne sie und die Sekretärinnen, so waren sich alle einig, würden sie nicht hier oben auf der Bühne stehen. 
Den Abschluss der sechsstündigen Feierlichkeiten bildete die Übergabe der zahlreichen Sonderpreise, wie zum Beispiel der Preis der“ Stiftung Humanismus“ (Klara Krayer, Theodor Müller, Vera Witt) und der Preis für „soziales Engagement“ im Schulsanitätsdienst (Noah Auchter, Marlena Eibler, Annika Lorscheid, Marco Marzini, Sarah Schmidberger). Es war ein denkwürdiger Abend für einen besonderen Abschlussjahrgang.

Es folgt die Liste aller Abiturient*innen des MGTT 2022

 Albrecht Isabeau Marie Meckenbeuren
Allert Paula Kressbronn
Auchter Noah Tettnang
Baumgarten Lana Tettnang
Bodenmüller Nils Tettnang
Brändle Phillip Tettnang
Bruch Til Mauriz Meckenbeuren
Brugger Matteo Tettnang
Carpesio Dennis Giuseppe Tettnang
Debernitz Oliver Eriskirch
Deiß Madlena Tettnang
Dimitrijevic Aleksandra Tettnang
Dollmann Lennard Marius Tettnang
Drescher Anna Maria Tettnang
Eberhardt Valerie Tettnang
Eibler Marlena Tettnang
Erath Adrian Kressbronn
Feuersenger Daniel Meckenbeuren
Fischer Peter Michael Eriskirch
Gasper Marius Tettnang
Gebhardt Lina Kressbronn
Gießelmann Justin Eriskirch
Grunewald Jan Tettnang
Hackenbruch Louis Tettnang
Häfele Nico Tettnang
Heiderich Emma Kressbronn
Heilig Emilia Meckenbeuren
Heilig Jona Tettnang
Heilig Jonas Tettnang
Jahnle Michelle Kressbronn
Jocham Claudio Giuseppe Meckenbeuren
Kling Paul Tettnang
Kollmann Lisa Neukirch
Krayer Klara Tettnang
Kummer Tobias Kressbronn
Leibensberger Luisa Tettnang
Leuter Oliver Eriskirch
Lorch Luca Tettnang
Lorscheid Annika Tettnang
Lutz Amelie Tettnang
Marzini Marco Kressbronn
Metzler Jacqueline Michelle Meckenbeuren
Metzler Veronica Tettnang
Michelberger Merle Tettnang
Moser Marie Tettnang
Müller Theodor Tettnang
Münzer Stefanie Meckenbeuren
Nguyen Phi Anh Neukirch
Nguyen Quang Minh Leander Neukirch
Opferkuch Noah Meckenbeuren
Prange Lena Tettnang
Püschel Eric Kressbronn
Rämisch Leonie Ravensburg
Rodrigues Vinhas Edson Tettnang
Salomon Jasmin Viola Neukirch
Sas Ella-Sophie Neukirch
Schlichtig Joshua Friedrichshafen
Schmid Anna  Livia Tettnang
Schmidberger Sarah Tettnang
Schmitt Lina Marie Neukirch
Schneider Julius Langenargen
Schneider Raphael Langenargen
Schnippe Laura Meckenbeuren
Schwarz Constantin Tettnang
Skirde Yannick Tettnang
Staege Frederik Kressbronn
Stahl Maren Kressbronn
Stehle Sofie Meckenbeuren
Steinhauser Susen Kressbronn
Stritt Teresa Tettnang
Strobel Neela Langenargen
Tetzlaff Felix Langenargen
Vallaster Eva Marie Meckenbeuren
Wagner Tasja Tettnang
Walter Timo Kressbronn
Weippert Silas Tettnang
Weishaupt Lleyton Tettnang
Wernlein Philipp Eriskirch
Wicker Gabriel Tettnang
Witt Vera  Christine Kressbronn
Zagst Marco Meckenbeuren

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MGTT erreicht 3. Platz

In den letzten Wochen kämpfte sich das Tennisteam des Monfort-Gymnasiums Tettnang in das Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Karlsruhe.

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Dort verloren sie das Halbfinale haarscharf um zwei Spiele. Im Spiel um Platz drei lagen sie nach den Einzeln vorne. Die Doppel wurden wegen der extremen Hitze abgesagt. Somit erreichten sie (zusammen mit Konstanz) den 3. Platz von ganz Baden-Württemberg.

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Unter Leitung von Frau Reichwein spielten: Kieran Bradley, Maximilian Schumacher, Felix Bihler, Felix Schöllhammer, Leon Schwarz und Moritz Holder.

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Viellesewettbewerb 2022

Im Schuljahr 2021/2022 war es endlich wieder möglich, die Schulbibliothek uneingeschränkt zu nutzen. So konnte man sich regelmäßig mit Lesestoff versorgen und vor Ort schmökern. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6, die von diesem Angebot besonders häufig Gebrauch machten, gab es im Rahmen des diesjährigen Viellesewettbewerbs einen kleinen Preis.

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Herzlichen Glückwunsch unseren Siegerinnen und Siegern, von denen einige hier zu sehen sind.

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Öffnungszeiten Sekretariat

Vor und während der Sommerferien ist unser Sekretariat wie folgt geöffnet:

  • Montag, 25. und Dienstag, 26. Juli: 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr
  • Mittwoch, 27. Juli: 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr
  • 1. bis 12. August: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr (Vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin mit uns.)

In der Zeit vom 15. August bis 2. September ist das Sekretariat nicht besetzt.

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Abschluss-Ausstellung Kunst Abiturient:innen

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Spendenaktionen für die Ukraine

Unter den Bildern finden Sie Infos zu Aktionen vom und am MGTT für die Ukraine 

aktuelle Gesamtsumme:  8.137,55 € 

Mit Padlet erstellt

 

save the children

am Dienstag, den 22.03.2022 in Tettnang auf dem Markt

 

  • Die Klasse 7a unserer Schule hat am Samstag 19.3. auf dem Tettnanger Städtlesmarkt Kuchen verkauft. Damit wollen die Schülerinnen und Schüler ein aktives Zeichen der Solidarität und Anteilnahme setzen. Der Erlös von weit über 1000 € wird Hilfsprojekten für die Ukraine zugute kommen. Am gesamten Manzenberg gibt es verschiedene Unterstützungsaktionen für die vom Krieg Betroffenen.
  • Die Klasse 10A hat am 21.03. Kuchen, Wraps und Hotdogs verkauft. Der Betrag von 310 € wurde von Vaude verdoppelt und an Save the Children gespendet.
  • Sehr stolz sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b des Montfort-Gymnasiums über Ihren Spendenerfolg zugunsten der Hilfsorganisation „Save the Children“. Sie hatten die Idee Friedenskerzen und Armbänder zu Basteln, sowie Muffins und Kuchen zu backen, und diese dann auf dem Markt am Dienstag , 22.03.2022 anzubieten. In drei Schichten wurden am Dienstagvormittag mit Hilfe Ihrer Klassenlehrerin Frau Wald, aufgebaut, dekoriert, verkauft und abgebaut. Dank der großzügigen Spenden der Tettnanger Bürger, konnte die Klasse 1350 € an die Hilfsorganisation überweisen, welche mit Unterstützung des regionalen Outdoor Unternehmens Vaudes, verdoppelt wird.
  • Die Klasse 9a hat am 25.März hochmotiviert einen Kuchenverkauf in der Schuhle organisiert. Es gab aller leckersten selbst gebackenenen Kuchen, Lollies, Nussecken, Zimt- und Käseschnecken, Käsestangen, was das Herz begehrte! Dabei hat die 9a 259,50 € eingenommen die an die Ukraine gespendet wurden.
  • Die Klasse 5b hat auf dem Städtlesmarkt am 26.3. einen Spendenbetrag von 1966,45 € erreicht. 
  • Die Klasse 5d konnte bei ihrem Kuchenverkauf zugunsten der Ukraine-Hilfe auf dem Städtlemarkt in Tettnang am Samstag, den 30.04, einen Spendenbetrag von 1251,60 € erzielen.

Crêpes- und Waffelverkauf der 6a des MGTT: über 2000 € Einnahmen

(Autorin: Helena Schupp aus der Klasse 6a)

Fast unglaublich erscheint die Summe, die die Schüler der Klasse 6a mit ihren Crêpes, Waffeln und selbstgemachten Armbändern am 26. März auf dem Städtlesmarkt eingenommen haben: über 2000 € dürfen die engagierten Schüler für sich verbuchen.
Ein großes Dankeschön gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die Armbänder gekauft, leckere Crêpes und Waffeln gegessen sowie fleißig Geldbeträge für die Menschen in der Ukraine gespendet haben. Auch musikalisch kamen die Standbesucher auf ihre Kosten: Gitarrenmusik und Gesang rundeten das Angebot der Schüler ab.
Der Geldbetrag wird nun dem Integrationsnetzwerk Tettnang e.V. übergeben. „Wir wollten den Kindern und Menschen in der Ukraine helfen. Dass wir nun so viel eingenommen haben, hätten wir nie gedacht. Vielen Dank auch unseren Eltern, sie haben uns toll unterstützt“, berichten die stolzen Schülerinnen und Schüler. 

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