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Wir freuen uns, dass Sie auf unserer Homepage gelandet sind. Hier finden Sie Wissenswertes, hoffentlich Interessantes und viele aktuelle Informationen über uns.
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Poetry-slam-workshop im Jugendhaus Tettnang

Poetry-slam-workshop im Jugendhaus Tettnang

Am Freitag, 14.11.14, nahm die Klasse 9d aus dem Montfort-Gymnasium mit ihrer Deutschlehrerin an einem halbtägigen poetry-slam-workshop im Jugendhaus Tettnang teil, der von dem Profi-Slammer Tobi Heyel geleitet wurde. Der workshop, zu dem Jugendhaus-Chefin Sonja Seel eingeladen hatte, fand anlässlich der zweiten Jugendkulturwoche 2014 statt und wurde unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Kunst öffnet Welten“.

Tobi Heyel begann mit der Frage, was poetry slam eigentlich sei, nämlich eine Art Dichterwettkampf. Entstanden 1986 gibt es heute in jeder größeren Stadt poetry-slam-Veranstaltungen; hier in der Gegend existiert in Ravensburg eine aktive Szene von Poeten, die sich regelmäßig aneinander messen. Man könne vier verschiedene Textarten unterscheiden: klassische Lyrik, Rap-Poeten, spoken word und Prosapoeten, sogenannte story teller. Tobi Heyel stieg in die Materie ein, indem er einen spoken-word-Vortrag zum Thema „Trübsal“ darbot und anhand von Filmmaterial noch weitere Impulse setzte, bevor die Klasse daran ging, selbst dichterisch tätig zu werden. Bei dem Auftrag, ein schlechtes Gedicht zu schreiben, entstanden eine ganze Reihe bemerkenswerter Texte – und beileibe keine schlechten. Tobi Heyel gab handwerkliche Tipps bezüglich des Schreibens und des Vortrags, bevor er eine neue Runde an Themenvorschlägen eröffnete. Wahlweise konnte man Voyeur spielen, also draußen eine Person beobachten und einen Text schreiben, woher diese Person kommt, was sie gerade tut und wohin sie geht. Wer sich durch Bildkarten inspiriert fühlte, wählte eine oder mehrere und schrieb darüber. Die dritte Möglichkeit bestand darin, aus einer vorher gemeinschaftlich erstellten Stichwortsammlung vier Zettel auszuwählen und daraus eine Geschichte zu basteln: 1. Ein Filmtitel, z. B. „Allein im Wald“, „Krieg im Osten“, „Die Vampirbrüder“; 2. Ein Ort, z. B. Klo, Regenwald, Las Vegas; 3. Ein Problem, z. B. Flugzeugabsturz, psychische Probleme, Umzug und 4. Was man schon immer sagen wollte, z. B. Kiffen macht dumm, Birne!, Ich liebe dich!. Die Schüler und Schülerinnen vertieften sich allein oder im Team in die Schreibarbeit und boten von Tobi Heyel begleitet und ermutigt tolle Produktionen.

Zum Abschluss lud Frau Seel zum Nudelessen ein und die Schüler und Schülerinnen verließen das Jugendhaus mit vielen neuen Ideen, wie man Persönliches ausdrücken kann, das in einem schlummert. Vielleicht liebäugelt der eine oder die andere damit, die eigenen poetry-slam-Künste weiterzuentwickeln und in absehbarer Zeit auf einer öffentlichen Bühne zu zeigen. Falls das so ist, gibt es die Möglichkeit, an einem Nachmittag im Dezember bei Tobi Heyel einen weiterführenden workshop zu besuchen.

Cornelia Haring-Breitwieser

Schulobst selbst gepflückt

Schulobst selbst gepflückt

Der link zur Abstimmung: www.vereinsdings.de

Straßburgfahrt 2014

Auch in diesem Jahr war das Highlight des EU-Projekts die Elsass-Fahrt. Zwischen den Besuchen historischer Gedenkstätten (Hartmannsweiler Kopf und KZ Natzweiler-Struthof) hatten wir die Gelegenheit, Straßburg zu erkunden, inklusive Gruppenbild vor dem Straßburger Rathaus.

Straßburgfahrt 2014

Leseeulen gesucht!

Bei der zweiten Vielleseaktion der Bibliothek dieses Schuljahr haben vier Schülerinnen die meisten Leseeulen in ihren Klassen gesammelt:);  Amelie Lorscheid, 5b, (links im Bild); Anna Bauer ,7e, (rechts im Bild);  Evelin Martens, 7d, und Julia Bero, 6b, duften sich ein kleines Präsent aussuchen.

Leseeulen 2014

Schwedenaustausch 2014

24 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen unserer Schule nahmen am diesjährigen Schwedenaustausch teil. Nachdem die schwedischen Austauschschüler im März für eine Woche in Tettnang waren, reisten die deutschen Schüler vom 15. bis 24. Mai nach Kungälv, einer Kleinstadt in der Nähe von Göteborg. Dort besuchten sie den Unterricht an einer schwedischen Gesamtschule. Darüberhinaus blieb noch genügend Zeit für Besichtigungen und Ausflüge ins Göteborger Umland, so zum Beispiel zu den berühmten Schäreninseln der schwedischen Westküste. Während des Austauschs konnten die Schüler auf vielfältige Weise ihr Englisch einsetzen und pflegen, da dies in Schweden die gebräuchliche Zweitsprache ist. Der Austausch mit Schweden findet an unserer Schule alle 2 Jahre statt.

Schwedenaustausch 2014

Erster Hoovercraft der Robotics-AG

Hier sehen Sie einen Film der Jungfernfahrt des ersten Hoovercraft der Robotics-AG (Klick ins Bild öffnet ein neues Fenster bzw. einen neuen Tab):

hoovercraft 2013 vid link

Guerilla Roboting

Roboter-Workshop an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

Kleine Rauchwolken steigen auf, der Geruch von Lötzinn liegt in der Luft. Vier Schüler des Montfort-Gymnasiums Tettnang und zwei Studenten der Hochschule sind konzentriert über ihre Platine gebeugt. Die Neuntklässler und die Studenten bauen sich an der Hochschule Ravensburg-Weingarten ihren eigenen Roboter: Einen Linienfolger namens Kørsel.
„Das ist dänisch und bedeutet soviel wie Fahrzeug", sagt Joachim Feßler, Akademischer Mitarbeiter vom Studiengang Angewandten Informatik. Zum vierten Mal organisiert er den Roboter-Workshop, zum ersten Mal unter der Bezeichnung „Guerilla Roboting". „Den Begriff haben wir abgeleitet von Guerilla Gardening. Die Schüler und Studenten sollen sich mit den Robotern austoben und ihn dann selbstständig weiterentwickeln."

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Zusammengebaut wird der fahrbare Roboter vor Ort an der Hochschule. Die Platine wurde von Feßler und Masterstudent Stefan Boneberg gestaltet und vorab gefräst. Alle weiteren Bauteile bekommen die Schüler vom Fachbereich gestellt. Bemerkenswert der günstige Preis: Rund 15 Euro kostet der fertige Roboter. „Uns war sehr wichtig, kostengünstig zu arbeiten, damit alle Schüler ihren eigenen Roboter bauen können", berichtet Feßler. „So kann sich jeder daran probieren und keiner geht in der Gruppe unter."

Ist der Roboter fertig, wird die Hardware getestet, und die Schüler bekommen ein Programm mit einfachem Quellcode überspielt. Dieses Programm können sie zu Hause mit einem ausgeliehenen Programmiergerät von der Hochschule beliebig erweitern. Ebenso die Hardware. Ob Kamera oder Bluetooth-Schnittstelle – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nach ein paar Wochen treffen sie sich die Schüler wieder an der Hochschule, um gemeinsam ihre Ergebnisse auszutauschen.

Die Grundlagen für den Workshop bekommen die Schüler durch Roboter-AGs an ihren Schulen vermittelt. Am Tettnanger Montfort-Gymnasium ist der Andrang momentan groß. 61 Schülerinnen und Schüler nehmen an der Robotics-AG teil. Malte Gaye ist schon seit der siebten Klasse dabei und begeistert vom Workshop: „Es macht viel Spaß und auch, wenn ich das Wissen, das ich hier lerne, vielleicht erst mal nicht direkt in der Schule anwenden kann, kann ich den Workshop nur weiter-empfehlen."

Text: Julia Bleibler
veröffentlicht von: Öffentlichkeitsarbeit

© 2013 Hochschule Ravensburg-Weingarten

MGTT-Cup 2014

So sehen Sieger aus!!!MGTT-Cup-Sieger 2014

Die Sieger des MGTT-Cup 2014: Team Ludwix Armee aus der Klasse 6d (hier mit Urkunde, Trophäe und Fanclub).

Ingenieure ohne Grenzen

Bericht über den Vortrag von Matthias Breitwieser

Eine ganz besondere Französischstunde

Am Montagmorgen, den 14.07.2014 versammelten sich die Französischklassen der Stufe 9 in der Aula.

Matthias Breitwieser begann seinen Vortrag um 7:30 Uhr und freute sich, dass trotz der gewonnenen Weltmeisterschaft so viele Zuhörer erschienen sind.

Ingenieure ohne Grenzen

Frau Breitwieser und deren Französischklasse 9c hatten die Idee, das Lehrbuchthema aus Découvertes 4 „Voyage dans les îles" („Reise auf die Inseln") zu veranschaulichen. Dabei bot es sich an, eine Person, die selbst auf den karibischen Inseln gewesen ist, einzuladen.

Matthias Breitwieser, der sich aktiv als Mitglied der Organisation „Ingenieure ohne Grenzen" in Entwicklungsländern einsetzt, erklärte sich bereit, über seine Erfahrungen zu berichten. Er promoviert an der Universität Freiburg über die Entwicklung von Brennstoffzellen und trifft sich ein- bis zweimal wöchentlich in der Gruppe, um weitere Projekte zu planen. Bei den Projekten handelt es sich hauptsächlich um nachhaltige Energiegewinnung.

Er erklärte uns am Beispiel von Haiti, wie wichtig es ist, die Einheimischen mit in die Arbeit zu integrieren. Außerdem betonte er, dass die Materialien vor Ort gekauft werden sollen, um die dortige Wirtschaft finanziell zu unterstützen.

In Haiti half Matthias selbst mit, Solarzellen auf einem Kinderkrankenhaus zu installieren. Um den Ländern wie Haiti zu helfen, zeigte er uns einige Möglichkeiten auf, wie zum Beispiel Artikel mit Fair-Trade-Siegel zu kaufen oder Spenden zu sammeln. Engagieren kann man sich natürlich auch, indem man beispielsweise nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland absolviert.

Alles in allem war es eine besondere und informative Französischstunde, die eine schöne Abwechslung zum alltäglichen Unterricht darstellte.
Wir bedanken uns bei Matthias Breitwieser für diesen gelungenen Vortrag.

Sara Biberger & Marisa Hirscher 9c

Besuch aus der Don-Bosco-Schule

Clara und Sarah-Lea, zwei Schülerinnen der 9b des Montfort-Gymnasiums, hatten nach ihrem Sozialpraktikum in der Don-Bosco-Schule Hegenberg eine tolle Idee: sie luden die Schüler, mit denen sie eine Woche verbracht hatten, zu einem Gegenbesuch ein. So nahmen am Montag und am Mittwoch (02.und 04.06.) jeweils vier Schülerinnen und Schüler der Don-Bosco Schule am Unterricht der 9b teil. Die Don-Bosco-Schüler staunten darüber, was am MGTT so alles los ist. Einige beteiligten sich sogar aktiv am Unterricht. Und die Gymnasiasten erklärten den Gästen mit Freude, was sie gerade so lernen. Am Schluss waren alle begeistert von diesem kleinen Beitrag zur aktuell diskutierten Inklusion.

Gäste und 'Gastgeberinnen' am 04.06.

Andorra 2.0

andorra.jpg

Dann geht das Ich. Mein Sohn ruft etwas, doch ich gehe. An seinen Füßen die Eisenketten aus andorranischem Holz. Ein Mann mit weißer Schürze kommt. Er schmeißt einen leblosen Körper in die Fluten, versenkt einen Stein. Der Pegelstand steigt. (Leonie Söll)

Neugierig geworden? Klick auf: http://denk-raum.jimdo.com/deutsch/projekt/

Schließfach mieten

Am MGTT können Sie für Ihr Kind ein Schließfach mieten. Die Schließfächer befinden sich in den Klassenzimmern und werden von der Firma AstraDirekt betreut. Für die Miete können Sie sich online anmelden unter www.astradirekt.de.

Schaukastenübergabe

Anlässlich der in diesem Schuljahr geschlossenen Bildungspartnerschaft mit dem Montfortgymnasium spendierte die Stiftung Liebenau der Schule einen Schaukasten für das Foyer.

schaukastenuebergabe

Hier können die sozialen Einrichtungen im Zentrum der Schule vorgestellt werden und wichtige Informationen für das Sozialpraktikum und das Sozialprojekt ausgehängt werden. Am Rande des Schulfestes zum Schuljahresabschluss fand die Übergabe durch Frau Biberger von der Stiftung Liebenau statt. Über diese neue Brücke der Verständigung zwischen Menschen mit Behinderung und den Schülern des MGTT freuten sich neben der Vorsitzenden des Elternbeirats, Frau Santus, Schulleiter Th. Straub, Schülern und den verantwortlichen Kolleginnen auch die Klienten des ABW und Senioren aus der Villa Gaissmaier und ihre Betreuer, die zum Schulfest eingeladen waren.

Weitere Beiträge...

Anmeldung

Ein Teil unserer Angebote

Mittagsbetreuung

Mo.-Do.

Die Mittagsbetreuung findet täglich von 11:45 Uhr bis 14 Uhr statt.

Robotics

über 70

Über 70 Schülerinnen und Schüler arbeiten
jede Woche in unserer Robotics-AG.

Mensa im Haus

3 €

Hier gibt es täglich Mittagessen zum günstigen Preis.

Hausaufgabenbetreuung

0 €

Täglich HAB. Das ist fast wie Nachhilfe ~ vollkommen kostenfrei!

Musik

für Alle

Unterstufenchor / Chor / Orcherster / Kammerorchester / BigBand / Elch

Für SchülerInnen

PCs & Drucker

In Bibliothek und Internetcenter stehen insgesamt 28 frei zugängliche PCs.

Die neue Schulhomepage

  • Im Frühjahr 2014 haben wir diese Schulhomepage,
    von Grund auf neu gestaltet.

    ...
  • Die neue Schulhomepage haben wir erheblich übersichtlicher
    und moderner gestaltet als die Vorgängerversion.

    So empfinden wir das, mailen Sie uns Ihre Meinung dazu: sekretariat@mgtt.de
  • Diese ermöglichen uns neue features,
    die früher unmöglich waren.

    HTML5, CSS3, JavaScript usw...
  • ... bedeutet, dass die Homepage mit (fast) allen Geräten
    jeglicher Bildschirmgröße kompatibel ist.

    oder wenigstens "sein sollte" ~ darum oben das "(fast :o)"

Kontakt

Mo.-Do.: 7 bis 16 Uhr / Fr.: 7 bis 12:30 Uhr


Montfort-Gymnasium
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88069 Tettnang
Tel.: 07542/932430
Fax: 07542/5727
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