Einladungen für die neuen 5er und deren Eltern (im Schuljahr 2026/27)

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Beim Stöbern und Entdecken wünschen wir Ihnen viel Spaß und wir hoffen, dass Sie schnell finden, was Sie suchen.
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Überall auf den Tischen liegen bunte Plakate, Notizen und ringsherum sitzen die Schüler und planen zukünftige Events, während in der Küche das Abendessen zubereitet wird. Auch wenn sich der Tag schon dem Ende zuneigt, wird hier noch bis spät in die Nacht gearbeitet und geplant.
Die diesjährige 'SMV-Hütte' fand, wie schon in den letzten Jahren, im November in Niedersonthofen statt, diesmal allerdings in einem anderen Haus. Auch die SMV-Leitung hat sich verändert und so fand die 'Hütte' dieses Jahr etwas später als in den letzten Jahren erst im November statt. Doch trotz des späteren Zeitpunktes war das Wetter überraschend gut und es gab viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten im Freien.

Zudem gab es zusätzlich im Inneren der Hütte unzählige Beschäftigungsmöglichkeiten und Gelegenheiten, um Kontakte zu knüpfen, wie beispielsweise eine Tischtennisplatte, ein Gemeinschaftsraum und die mitgebrachten Karten- und Gesellschaftsspiele. Die Schülersprecher Linda, Julia und Samuel (Klasse 10 und KS2) organisierten außerdem ein Gruppenspiel mit dem Namen „Murder Mystery“, welches über das ganze Wochenende gespielt wurde. Ziel des Spieles war es, einer zufälligen Person einen vorher ausgelosten Alltagsgegenstand in die Hand zu geben, um sie so zu eliminieren, ohne selbst eliminiert zu werden. Dieses Spiel half auch, Kontakte unter den Schülern zu knüpfen, da man so mit Mitschülern näher in Kontakt kam, um ihnen den ausgelosten Gegenstand unauffällig zu geben, wodurch die Gewinnchance erheblich stiegen.

Als Abendprogramm organisierten die Schülersprecher die sogenannte „SMV Game Night“. Dabei stellten sich sechs Teams verschiedenen Disziplinen, um dem Hüttenputz zu entgehen, den das Verliererteam übernehmen musste. Die Aufgaben waren dabei beispielsweise, Lieder zu erraten, Liegestützen und Planks zu machen, einen Wasserkrug mit ausgestrecktem Arm zu halten und ein Glas Wasser so schnell wie möglich zu trinken.
Selbstverständlich wurde, wie schon in den letzten Jahren, auf der Hütte viel Organisatorisches für das laufende Schuljahr besprochen. Eingeteilt in die Referate Schulgemeinschaft, Schulentwicklung, Sport, Events und Pressearbeit wurden verschiedene Aktivitäten und Events geplant, darunter der Weihnachtsmarkt, die X-Mas Party, der Wintersporttag, die Ostereiersuchaktion, die Valentinsbriefe und vieles mehr.
Ja, das war mal wieder eine schöne Hütte! Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Küchenteam aus der KS2, das uns leider zum letzten Mal bekocht hat. Und natürlich bedanken wir uns bei den Schülersprecherinnen und Schülersprechern für das kreative Programm sowie bei Frau Bahnmüller und Herrn Voige, die uns zum ersten Mal auf die Hütte begleitet haben.
Wir freuen uns auf viele weitere schöne SMV-Hütten und SMV-Jahre und bedanken uns bei allen, die dabei waren und dafür gesorgt haben, dass die SMV-Hütte 2025 wie immer ein unvergesslich spaßiges, aber auch produktives Wochenende war.
Ein „Realitätscheck“ der besonderen Art: Die ehemalige Schülerin Tabea Weinpel berichtete in einem fesselnden Interview über ihre Jahre in den USA, das Leben unter der Trump-2-Administration und ihren bevorstehenden Neuanfang am anderen Ende der Welt.

In der vollbesetzten Aula lauschten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe am vergangenen Montag einem Gespräch, das weit über das hinausging, was Nachrichtenbilder vermitteln können. Tabea Weinpel, die ihren Traum vom Studium in den USA an der Baker University in Kansas verwirklichte, war zu Gast, um von ihren Erlebnissen zu berichten. Eloquent, authentisch und mit einer beeindruckenden Präsenz nahm sie das Publikum mit auf eine Reise durch ein Land im Umbruch.
Dass die USA nach wie vor eine enorme Anziehungskraft besitzen, wurde in der ersten Hälfte des Interviews deutlich. Tabea schilderte lebhaft das perfekt organisierte Campusleben an ihrer Privatuniversität. Mit viel Enthusiasmus zeigte sie auf der Beamerleinwand Details ihrer Stundenpläne und beschrieb das Besondere des Campus-Lebens: An einer US-Privatuni ist das Studium „verschulter“, aber auch persönlicher und intensiver – eine Umgebung, in der sie sich sofort aufgenommen und zu Hause fühlte.
Doch das Gespräch nahm eine ernste Wendung, als die Sprache auf die gesellschaftlichen Veränderungen kam. Tabea berichtete von schleichenden, aber tiefgreifenden Erlebnissen, die das Publikum sichtlich bewegten. Besonders eine Anekdote blieb hängen: Ein befreundeter Restaurantbesitzer stand eines Morgens vor einer leeren Küche – fast die gesamte Belegschaft war verschwunden. Erst Tage später kam ein Anruf aus Mexiko; die Angestellten waren in einem LKW über die texanische Grenze gebracht worden, ungeachtet ihres Status oder ihrer Pässe. Auch Berichte einer Freundin aus Minneapolis, wo sich Studierende in ihren Zimmern verbarrikadieren sollten, zeichneten ein beklemmendes Bild der aktuellen Lage.
Trotz dieser bestürzenden Schilderungen war der Vormittag nicht von Resignation geprägt. Im Gegenteil: Tabeas ungebrochener Enthusiasmus und ihr Durchhaltewille beeindruckten die Zuhörerschaft nachhaltig. Sie hat sich entschieden, vorerst einen neuen Weg einzuschlagen. Bereits am kommenden Freitag fliegt sie nach Neuseeland, um dort „Konfliktmanagement“ zu studieren – ein Fach, das angesichts ihrer Erfahrungen aktueller nicht sein könnte.
Besonders berührend war ihr Schlussfazit: Trotz aller Widrigkeiten hat sie ihr Herz an die USA verloren. Ihr Ziel bleibt es, irgendwann zurückzukehren, wenn die Zeit dafür wieder reif ist.
Das MGTT und das Schülergremium bedanken sich herzlich bei Tabea für diesen mutigen und ehrlichen Einblick. Wir wünschen ihr für ihre Reise ins Land der Maori, Kiwis und Hobbits alles erdenklich Gute und viel Erfolg bei ihrer neuen Mission!

Während die meisten nach der sechsten Stunde wohl schon ans Mittagessen dachten, liefen die Köpfe in unserem Debattenraum erst so richtig heiß. Am Dienstag fand unser Schulwettbewerb Jugend debattiert statt – und eins vorweg: Unsere Debattantinnen und Debattanten haben bewiesen, dass sie nicht nur zuhören, sondern auch verdammt gut kontern können!
In der Altersgruppe I (Klasse 8 und 9) wurde es direkt lebensnah: „Sollen Schüler ihre Schule selbst putzen?“ Die Fetzen (oder eher die Staubwische?) flogen zwar nicht real, aber inhaltlich wurde knallhart abgewogen. Ist das MGTT ein reiner Bildungsort oder dient der Wischmopp eigentlich der sozialen Charakterbildung? Auch die rechtliche Frage, ob man die Schülerschaft überhaupt zum Putzdienst „verdonnern“ darf, sorgte für ordentlich Tiefgang.
Parallel dazu ging es in der Altersgruppe II (Klasse 10 bis 12) um die Zukunft des Abiturs: „Schriftliche Prüfungen am Computer?“ Hier trafen Sachkenntnis auf Eloquenz. Die entscheidende Frage: Was ist gesünder für die Nerven und die Handgelenke? Vier Stunden lang leidenschaftlich mit dem Füller über das Papier kratzen oder doch lieber das rhythmische Klackern der Tastatur?
Die Jury jedenfalls war beeindruckt von der Mischung aus messerscharfen Argumenten und fairem Miteinander. Doch zum Ausruhen bleibt kaum Zeit: In zwei Wochen wird das MGTT zum Schauplatz des Regionalwettbewerbs. Dann empfangen wir eine harte Debattier-Konkurrenz aus Bad Saulgau, Leutkirch und Ravensburg zum nächsten rhetorischen Schlagabtausch.
Ein riesiges Dankeschön geht an alle mutigen Debattierenden und unsere großartige Jury, die heute jeden Punkt ganz genau unter die Lupe genommen hat.
Unser Weihnachtskonzert in der Tettnanger Kirche stieß auch in diesem Jahr auf großes Interesse. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die musikalische Arbeit unserer Schule in einem festlichen Rahmen zu erleben und sich auf die Weihnachtstage einzustimmen.
Insgesamt wirkten rund 300 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen an dem Abend mit. 
Foto: Helmut Voith
Wie immer präsentierten der Chor der 5. Klassen, der Jugendchor der Klassen 6 und 7 sowie der Große Chor in unterschiedliche Klangfarben
adventliche und weihnachtliche Chorstücke. Ergänzt wurde das Konzert durch den Eltern-Lehrer-Chor, der seit vielen Jahren Teil des musikalischen Schullebens ist. 
Foto: Helmut Voith
Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Choral aller Mitwirkenden. Das Weihnachtskonzert machte erneut deutlich, welchen Stellenwert die Musik
am Montfort-Gymnasium hat und wie breit sie in der Schulgemeinschaft verankert ist.

Vom 8. bis 12. Dezember verbrachten die Klassen 6b, 6c und 6e mit insgesamt 71 Schüler*innen ihr Winterschullandheim im Ferienhaus Montafon, das direkt im Skigebiet Golm liegt. Bei besten Bedingungen standen Ski- und Snowboardfahren im Mittelpunkt des Programms, sodass sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kamen.
Auch abseits der Pisten war einiges geboten: Jede Klasse gestaltete einen bunten Abend mit kreativen Beiträgen, außerdem sorgte eine gemeinsame Disco für viel Spaß und gute Stimmung. Begleitet wurden die Schüler*innen von Frau Braun, Frau Künstner, Frau Pilzweger, Herrn Bleicher, Herrn Hopp, Herrn Voige, Herrn Metzger sowie den Mentorinnen Lisa, Lina und Marlene. Auch in diesem Jahr bot das Winterschullandheim für alle Beteiligten eine gelungene Mischung aus Sport, Gemeinschaft und unvergesslichen Erlebnissen. Wir freuen uns auf ein schneereiches Wiedersehen im nächsten Jahr!
Das Montfort-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium, das nach neun Jahren zum Abitur führt. Für Ihre Kinder stehen im Laufe der Schulzeit verschiedene attraktive Wahlmöglichkeiten offen:
Klasse 5: Wir bieten das "Vorprofil Kunst" mit zusätzlichem, vertieften Kunstunterricht an. Ab Klasse 8 kann Kunst als Profilfach belegt.
Klasse 6: Die zweite Fremdsprache kann Französisch oder Latein sein.
Klasse 8: Ihre Kinder können zwischen Kunst, NIT (Naturwissenschaft, Informatik und Technik) und Spanisch wählen.
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit großer Freude möchten wir Sie und euch auf die diesjährige SCHULKUNST-Ausstellung zum Thema Textil aufmerksam machen. In den vergangenen Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule intensiv und kreativ mit diesem Thema auseinandergesetzt. Mit viel Engagement, Ausdauer und Fantasie wurde genäht, geknüpft, gefärbt, geflochten und gestaltet.

Dabei sind beeindruckende Arbeiten entstanden, von denen eine Auswahl in die Ausstellung aufgenommen wurde: Stoffe verwandelten sich in farbenreiche Landschaften (Klassenstufe 2), geheimnisvolle Tiefseetiere (Klasse 8) wurden aus textilen Materialien zum Leben erweckt, und individuelle, ausdrucksstarke Porträts (Klasse 10) zeigen die Vielfalt gestalterischer Möglichkeiten. Die unterschiedlichen Techniken und Herangehensweisen machen deutlich, wie ideenreich und engagiert unsere Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben.
Die Werke sind noch bis zum 12. April 2026 im Haus der Katholischen Kirche in Ravensburg zu besichtigen.
Das SCHULKUNST-Programm ist seit 1985 eine landesweite Fördermaßnahme zur musisch-kulturellen Bildung in Baden-Württemberg. Im Rahmen der Ausstellung präsentieren alle Schularten gemeinsam ihre künstlerischen Beiträge und zeigen eindrucksvoll das kreative Potenzial unserer Schulen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie und ihr diese besondere Gelegenheit nutzen, um die künstlerische Arbeit unserer Schülerinnen und Schüler vor Ort zu entdecken.
Herzliche Grüße
Die Kunst-Fachschaft am MGTT
Wieviel Satelliten braucht man, um seine Position auf 10cm genau zu bestimmen?
Wie kommt ein Satellit ins All, was macht er dort oben – und warum braucht man eigentlich gleich vier Stück, um ein Handy zu orten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen des Montfort-Gymnasiums bei einem spannenden Vortrag direkt aus der Raumfahrtpraxis.
Am 27.01.2026 besuchten Christian Wulf (rechts im Bild) und Florian Assfalg (links) von Airbus in Friedrichshafen gemeinsam mit der Auszubildenden Smilla Kramer das Montfort-Gymnasium. Die beiden Referenten, die selbst Kinder in den 5. Klassen haben, meldeten sich eigeninitiativ für den Vortrag, um ihre Begeisterung für Raumfahrt und Technik mit den Schülerinnen und Schülern zu teilen. Inhaltlich knüpfte der rund einstündige Vortrag gezielt an Unterrichtsinhalte des Geographieunterrichts der Klassenstufe 5 an.
Im Mittelpunkt stand der Bau des Galileo-2-Satelliten, der bei Airbus in Friedrichshafen entsteht. Die Gäste erklärten, was ein Galileo-Satellit kann, was an der neuen Generation neu ist und in welcher Höhe Satelliten die Erde umkreisen. Auch Fragen wie „Was passiert im Reinraum?“, „Wie kommt ein Satellit ins All?“ oder „Was passiert, wenn er nicht mehr funktioniert?“ wurden altersgerecht und verständlich beantwortet. Mehrere kurze Videos lockerten den Vortrag auf und machten komplexe Abläufe anschaulich.
Selbst aktiv wurden die Schülerinnen und Schüler, als sie mithilfe einer aufblasbaren Weltkugel nachvollziehen konnten, warum man mindestens vier Satelliten benötigt, um eine Position auf der Erde genau zu bestimmen. So wurde Satellitennavigation ganz praktisch erfahrbar.
Im Anschluss blieb ausreichend Zeit für eigene Fragen – und die reichten von technisch anspruchsvoll („Wie kommt die Trägerrakete wieder zurück?“ oder „Was kostet ein Satellit?“) bis zu ganz großen Themen („Gibt es Außerirdische?“). Geduldig und mit Humor gingen die Gäste auch darauf ein.
Der Vortrag bot nicht nur einen lebendigen Einblick in moderne Raumfahrttechnik, sondern zeigte auch, wie gut sich aktuelle Hightech-Themen mit dem Geographieunterricht der Klassenstufe 5 verbinden lassen.

Unmittelbar nach den Weihnachtsferien fand am MGTT unser Vorlesewettbewerb der 7. Klassen in Französisch statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich im Vorfeld in ihren jeweiligen Französischklassen bereits mit ihren Klassenkameraden gemessen und kamen als Klassensieger hochmotiviert und auch ein bisschen aufgeregt zum Schulwettbewerb. Zur Unterstützung hatten sie jeweils zwei Fans aus der eigenen Klasse dabei, die ihnen gebannt zuhörten, die Daumen drückten und dann begeistert klatschten.
In der ersten Runde wurde ein selbstgewählter Text aus dem Französischbuch vorgelesen. Alle konnten beweisen, dass sie sehr gut vorbereitet waren, und so legte sich die Nervosität ein wenig. In der zweiten Runde musste ein unbekannter Text gelesen werden, den sich die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld nur wenige Minuten lang ansehen durften. Und auch hier konnten alle ihre sehr guten Lesefertigkeiten präsentieren, da war sich die Jury, bestehend aus drei Lehrerinnen und zwei Schülerinnen der Kursstufe, einig.
Als Siegerin des Wettbewerbs und damit als Schulsiegerin ging Theresa Schupp aus der Klasse 7b hervor. Sie überzeugte die Jury durch ihre nahezu akzentfreie Aussprache und lebendige Gestaltung des Textes. Und so darf sie im Februar am regionalen Wettbewerb in Ravensburg teilnehmen.
Herzlichen Glückwunsch an die Siegerin! Und auch an die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ganz großes Lob für eine hervorragende Leistung!

Seit acht Jahren steht die Zeit zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien am Montfort-Gymnasium ganz im Zeichen des Schreibens. Gemeint ist aber nicht das Rechtschreiben, das Abschreiben oder das Nachschreiben, sondern das kreative Schreiben, denn in dieser Zeit läuft der Schreibwettbewerb Montfortikus. Er richtet sich an alle interessierten Schüler*innen von Klasse 5 bis zur Kursstufe 2 und wartet jedes Jahr mit neuen Themen auf.
Diesmal konnte zwischen zwei Bildimpulsen oder Themen, wie „Kein Tag ohne…“, „Einander ist alles, was wir haben“ oder „…und Friede auf Erden (Lk 2,14)“ gewählt werden.
Sehr viele Schüler*innen wurden diesmal offenbar magisch von dem Bild des eckigen Minecraft-Schweins im Schweinestall angezogen, denn ein Großteil der eingereichten Texte kreiste um das ungewöhnliche Geschöpf mit den quadratischen Augen. Dabei entstanden die kreativsten Geschichten rund um die Frage, wie denn das Schwein Günther/Herbert/Gertrude wieder zurück in sein Spiel gelangen konnte bzw. wie es ihm glücken würde, als Exot in der Menschenwelt zu bleiben. Dank diverser Fußnoten mit Erklärungen waren die Texte auch für Minecraft-Laien verständlich. Hier wurde seitens der Schüler*innen an alles gedacht – sehr zur Freude von Frau Alber, Frau Basen, Frau Berger, Frau Heider und Frau Kampmann, die dieses Jahr die Jury bildeten. Wie sonst hätten sie verstehen sollen, warum man nachts in der Minecraft-Welt lieber drinnen bleibt oder sich generell vor Creepern fernhalten muss.
Weniger lustig, aber dafür voller Gefühl waren die Beiträge, die zum Thema „Einander ist alles, was wir haben“ eingereicht wurden. Der Satz, den der Satiriker Jan Böhmermann geprägt hat, schien vor allem ältere Schüler*innen anzusprechen. So widmeten sich mehrere Geschichten und Gedichte der Frage, was dieses „Einander“ eigentlich genau meint und warum es gerade in diesen Zeiten so wichtig ist.
Angesichts der Unterschiedlichkeit und der Fülle der eingereichten Texte stand die Montfortikus-Jury vor einer schwierigen Aufgabe. Es galt nicht nur, die drei besten Texte jeder Stufe zu ermitteln, sondern auch einen Beitrag zum Schulsiegertext zu küren. Es brauchte eine lange Beratung und einiges Abwägen, bevor die diesjährigen Preisträger*innen feststanden.
Am 5. Dezember war es dann endlich so weit: alle 72 Teilnehmer*innen kamen in der Aula des MGTT zusammen, um zu erfahren, wer denn nun einen Preis gewonnen hatte. Frau Basen, die durch die feierliche Veranstaltung führte, machte es wie immer spannend.

Anstatt einfach die Namen der Sieger*innen zu nennen, verpackte sie die Verkündung in eine Art Rätsel, bei dem sie Teile aus den Texten zitierte oder deren Stärken hervorhob, bevor sie die Verfasser*innen nannte.
Am Ende durften sich die folgenden 10 Schüler*innen über Urkunden und Büchergutscheine freuen:

Zum Anzeigen und Lesen der Texte bitte auf die blauen Namen klicken!
Unterstufe
1. Platz: Benedikt Vallaster, 6e
2. Platz: Hannah Gottesbüren, 6d
3. Platz: Jona Nitz, 6e
Mittelstufe
1. Platz: Lukas Brugger, 8b
2. Platz: Marissa Thollot, 8c
3. Platz: Evin Akbulut, 9b
3. Platz: Sevin Boztas, 7d
Oberstufe
1. Platz: Jason Kaiser, 10a
2. Platz: Ronja Zinser, KS 1
3. Platz: Charlotte Gößwein, KS 1
Ein besonderes Lob ging an Jason Kaiser, der mit seinem gefühlvollen und mutigen Text „Blumenzauber“ alle Jury-Mitglieder gleichermaßen begeisterte. Er wurde damit zum Schulsieger 2025.
Herzlichen Glückwunsch!
Aber auch alle anderen Teilnehmer*innen gingen nicht leer aus, sondern erhielten ein Exemplar des heiß begehrten „Montfortikus-Kugelschreibers“. Dank dem Förderverein des MGTT konnten in diesem Jahr fünf neue Farbvarianten angeschafft werden, sodass für jede*n etwas dabei war.

So endete die Preisverleihung mit vielen glücklichen Gesichtern und der Vorfreude auf das nächste Mal.

Am 4. Dezember fand unser schulinterner Vorlesewettbewerb statt, der alljährlich vom Deutschen Buchhandel in der ganzen Republik initiiert wird. Die Klassensiegerinnen und -sieger der 6. Klassen hatten größere Passagen aus Jugendbüchern ihrer Wahl vorbereitet, die sie so spannend darboten, dass das junge Publikum gebannt lauschte. Natürlich waren besonders eindrucksvolle Textstellen ausgesucht worden, an denen die Vorleser ihr ganzes Können zeigen konnten.
In einer zweiten Runde mussten sie einen unbekannten Text vorlesen - und der Hörgenuss war nicht gerade kleiner.
Die fünfköpfige Jury aus zwei Kursstufenschülerinnen und drei Lehrerinnen fand es gar nicht so leicht, sich bei diesen starken Kandidaten nur auf einen ersten Platz zu einigen.
Die Siegerin Anna Zwisler wird das Montfort-Gymnasium in der nächsten Runde mehr als würdig vertreten. Wir alle drücken ihr die Daumen!
Wir hoffen, dass wir Sie mit diesem Angebot bestmöglich in Ihrer Entscheidung unterstützen können.
Unseren Imagefilm siehst Du / sehen Sie hier: https://youtu.be/UL6M0HLnXR0
Sie können im Sekretariat die Mappe mit den Anmeldeunterlagen ab Mittwoch, dem 16.02.2022, abholen, oder von unserer Homepage runterladen, zu Hause ausfüllen und per Post bis zum 10.03.2022 an das Sekretariat zurückgeben. (Einwurf in den Briefkasten der Schule, oder Zusendung auf dem Postweg). Oder sie können die Unterlagen ebenfalls einscannen und per E-Mail an das Sekretariat (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zurücksenden.
Das Sekretariat ist an den Anmeldetagen (Montag, 07.03.2022 bis Donnerstag, 10.03.2022) von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr besetzt. Die Einsendung adressieren Sie bitte an:
Montfort-Gymnasium
Manzenbergstr. 30
88069 TettnangPer Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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